Cross Court - Der Tennis Podcast

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Stefan Schnürle, Dennis Heinemann, Sophie Affeldt
128 Episoden

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Eigentlich sollte dies eine reine Interview-Spezialfolge von Cross Court werden – doch dann beendete Jannik Sinner seine Saison, was Alexander Zverev zur Nummer 1 machen wird, Novak Djokovic drehte die Uhr zurück und Daniil Medvedev wurde disqualifiziert. So sahen SPORT1-Moderatorin Sophie Affeldt und SPORT1-Tennis-Experte Stefan Schnürle genug Anlass, um doch mehr zu besprechen.
Den Anfang macht die Verkündung von Sinner, dass er 2026 kein Tennis-Match mehr bestreiten wird. Stefan wirft einen Blick nach Italien, was dort über sein Knie berichtet wird. Danach rücken die Folgen in den Mittelpunkt, denn Zverev wird damit definitiv vor Saisonende noch zur Nummer 1 werden. Eine kleine Sonderregel im ATP-Regelbuch sorgt dafür, dass ihm das nicht zu nehmen ist.
Auch auf die Kritik an Zverevs Sprung an die Spitze gehen Sophie sowie Stefan ein und finden dabei klare Worte. Eine Sache im Match gegen Djokovic stört Stefan bei Zverev aber dennoch, da sie ein altes Muster aufzeigt. Die Leistung des Serben beeindruckt – klappt es doch noch mit GS-Titel 25?
Nach der Disqualifikation von Medvedev geht es auch noch um die schwierige Phase von Eva Lys, die zuletzt doch einige herbe Niederlagen einstecken musste und mit körperlichen Problemen kämpft. Eine Sache in ihrem Spiel bereitet zudem aktuell noch größere Probleme als man es gewohnt ist.
Es folgt der Interviewteil, bei dem das deutsche Talent Max Schönhaus den Anfang macht. Dieser ist seit dem letzten Gespräch mit Cross Court im August 2025 um über 700 Plätze geklettert. Nun erzählt er über seinen Weg nach oben, die neue Realität bei den Erwachsenen und sein überraschendes Idol.
Marvin Möller hat mit 27 Jahren ein paar Jahre Lebenserfahrung mehr. Der Hamburger galt in jungen Jahren als große deutsche Hoffnung – doch dann begann eine Leidenszeit, die sich über mehrere Jahre streckte und sehr viel Durchhaltevermögen erforderte. Möller blickt auf diese Zeit zurück und verrät, wie er es schaffte, dass er nun sogar um eine Grand-Slam-Teilnahme kämpfen kann.
Gerade einmal 18 Jahre ist Julia Stusek, die bei den Juniorinnen schon häufiger für Aufsehen sorgte. Sie zeichnet eine enorme Spielintelligenz aus, was wohl auch ihrer Verbindung zu Martina Hingis und deren Mutter Melanie Molitor geschuldet ist. Im Interview erklärt sie zudem, warum sie ihre Beziehung zum Tennis als toxisch einstuft.